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Meine Frau Shauna sagte mir, ich solle keine Tür öffnen, um Nick wieder in unser Leben zu lassen, aber ich habe nicht auf sie gehört.

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Online: 5 Stunden vor

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Startseite » Seitensprung. Das Betrügen steht bei Pärchen noch immer hoch im Kurs. Während einer von beiden auf Arbeit ist, vergnügt sich der andere in fremden Betten. Fremdgehen ist schon lange kein Tabu mehr und viele Paare lassen dadurch ihr Sexleben wieder ein wenig aufleben. Nun kommen auch andere Dank der Seitensprung Geschichten auf ihre Kosten und können sich die eine oder andere Anregung holen, wie man am besten mit fremden Frauen und Typen ein sexuelles Abenteuer eingehen kann. Diese Seitensprung Stories sollen aber nicht nur eine Anleitung zum Fremdgehen darstellen, sondern es sollen zudem die eigenen sexuellen Phantasien ein wenig beflügelt werden.

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Mein Alter: 20

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Ich kann bei Sonja übernachten und werde dann am Sonntag von Sonjas Mutter heim gebracht. Er stand immer noch an der Theke, auf der mehrere Karton mit irgendwelchen Schnapsgläser gestapelt war und eine Gruppe von Männern, darunter auch Martin, klopften mit einem dieser kleinen Flaschen in immer kürzer werdenden Rhythmus auf den Tisch.

Ich erwähne dies, weil das gute Teil sozusagen Auslöser meines Abenteuer war, was ich natürlich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste. Wenn der Ball so gut wird wie der Umzug, dann wird das sicher ein schöner Abend.

Seine Finger glitten sofort in meine vor Erregung feuchte Vagina. Mit riesigen Augen betrachtete er mich. Ich versuchte etwa eine Viertelstunde, mich an einem Gespräch zu beteiligen. Ich versuchte mit Mühe, einen coolen und entschlossenen Eindruck zu hinterlassen. Na ja, das war ja nun schon wirklich ewig her, dass ich dieses Teil mit den Falten auf dem Tennisplatz spazieren trug. Noch während des ersten Kusses, also stehend im Hauseingangsbereich, bekam ich einen heftigen Orgasmus, so dass ich ins Schwanken geriet.

Zu meiner Überraschung war am Tisch jedoch kein Martin zu sehen. Ein Beitrag in dieser Rubrik bietet mir doch die Möglichkeit, meine Geschichte loszuwerden, vielleicht auch zu verarbeiten. Also beschloss ich, auf der inzwischen gut gefüllten Tanzfläche alleine etwas zu tanzen. Dabei habe ich noch nicht einmal ein schlechtes Gewissen, wenn ich daran zurück denke. Bei meinem Martin machte ich das auch des öfteren, allerdings um seinen Schniedel gerade mal in eine ca. Es ist ja immer wieder erstaunlich, was für Kleidungsstücke sich in einer solchen zentralen Sammelstelle im Laufe der Jahre ansammelt.

Kaum fiel die Haustür hinter uns zu, zog er mich an sich heran und küsste mich leidenschaftlich. Das ist ein gut aussehender ca. Einmal, genau einmal ist es passiert, dass ich meinem Mann untreu war. Wenngleich die Wahrscheinlichkeit eher gering ist, da du ja den Standpunkt vertrittst, PC-Arbeit im Job erspart den heimischen PC. Namen und Orte sind auch geändert.

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Belustigt durch die bisher noch nie gesehene Schwanzstellung spreizte ich meine Beine wohl wissend, dass ich in der Stellung im freien Blick direkt in mein Lustzentrum bot. Martin kramte eine grell grüne Perücke hervor und setzte sich eine Sonnenbrille meines verstorbenen Vater aus den 70er Jahren auf. Dann ergab es sich auch noch, dass in einer Tanzrunde mit dem auf der Tanzfläche benachbarten Tänzer Figuren getanzt werden mussten. Was die Kapazität der Halle schon fast gesprengt hätte.

Ich tanzte also vor mich hin und hatte den sich zunehmend verstärkten Eindruck, dass Peter sich immer mehr an mich heran tanzte. Startseite » Mein erster und einziger Seitensprung. Tatsächlich hatte sich aber die Halle immer weiter gefüllt, so dass ich erst jetzt erspähen konnte.

Also deponierte ich meinen Schlüpfer in meiner Handtasche und begab mich in Richtung Bar. Alte-Herren Mannschaft inzwischen natürlich. Egal, grundsätzlich habe ich ja auch kein Problem damit, denn ich bin ja in festen, nämlich Martins Händen.

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Ein wirklich schnuckeliger junger Kerl, aber natürlich absolut nichts für mich. So verspreche ich hiermit feierlich. Aber wie auch immer, Peter war jetzt mein Tanzpartner und wir kannten uns natürlich, was genug Gesprächsstoff für uns hergab. Es war inzwischen schon sehr viel besser besucht als zu Beginn, aber der Betrieb auf der Tanzfläche, an den Tischen und an der Bar war noch überschaubar. Geschickt tauchte seine Hand unter der Strumpfhose ab.

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Während des Tanzes hatte ich immer mal wieder einen Blick in Richtung Bar versucht, um Martin zu erspähen. Das passt doch genau, wenn wir wieder zurückkommen.

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Während er mit einer Hand meinen Körper an sich heranzog, fasste er mit der anderen Hand geradewegs unter meinen Rock. Ich lächelte ihn einfach nur an. Jedenfalls überschlugen sie die Ereignisse. Nun könnten wir nicht gerade behaupten, in einer Fastnachtshochburg zu wohnen. Tja, und so kam es dann. Ich lies mich nach hinten fallen und rutschte etwas in Richtung Kopfteil. Wer zum Teufel ist nun Peter? Aber ich durfte ja als Fahrer keinen Alkohol trinken und als ich nach einer Viertelstunde immer noch feststellte, dass jedes Thema der Männer locker 20 Jahre und älter war, wurde es für mich zu langweilig.

Er näherte sich mir langsam. Als er seine Hose samt Boxer gleichzeitig abstreifte, sprang sein erigiertes Glied förmlich aus der Hose.

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Also war das Problem gelöst. Wir hatten ja alle unseren Stempel auf der Hand und vor dem Eingang hatten sich neben den immer noch eintreffenden Gästen eine Vielzahl von Rauchern versammelt, die dort ihrer Sucht nachgaben und an ihren Kippen zogen. Ich kann und will die folgenden Stunden damit abkürzen, dass Essen und Trinken sehr günstig kalkuliert waren und wir immerhin feststellen konnten, dass im Laufe des Abends der Saal sich zunehmend zu füllen begann.

Zu unserer Überraschung hatten wir den Eindruck, dass fast das komplette Nachbardorf an dem Fastnachtsumzug teilnahm. Leute, ich bin die Mutter dreier Kinder und gehe langsam auf die Fünfzig zu. Mein Problem besteht vielmehr darin, dass ich mein Geheimnis niemandem erzählen kann.

Er ergriff meine Hand und zog mich von der Tanzfläche in Richtung Ausgang. Nun gut, so etwas war nicht neu für mich und grundsätzlich hatte ich auch kein Problem damit, seinem Wunsch zu entsprechen. Ich tanzte also alleine zur Musik und bemerkte nach einiger Zeit, dass Peter auch auf der Tanzfläche war. Wie schon gesagt, etwas Sekt hatte ich getrunken und irgendwie war ich auch stolz, dass so jemand wie Peter sich mit mir abgab und natürlich fand ich auch daran Gefallen, wie er immer wieder versuchte, einen guten Blick auf mein Tennis-Outfit zu bekommen.

Was man meiner Figur Gott sei Dank zwar nicht unbedingt ansieht, aber im Gesicht lassen sich die Falten nicht verbergen. Ohne lange zu verweilen, fand seine Hand einen Weg zum Strumpfhosenabschluss. Aber was nun geschah, passierte in relativ kurzer Zeit und ich bin auch heute noch darüber verwundert, dass ich dabei überhaupt mitgemacht habe.

Also der Reihe nach. Er fasste mit beiden Händen an meine Knie und zwang mich mit sanftem Druck, die Beine weiter zu öffnen. Ich frage mich heute noch, wie es passieren konnte, dass Peter gerade zufällig dieser Nachbar war. Dieser Satz hatte in mir die Wirkung eines Stromschlag von Volt zur Folge. Ganz anders aber bei Peter. Dass die Mädchen wechselseitig immer mal wieder gemeinsam übernachten war auch nicht neu und so sprach eigentlich nichts gegen das Ansinnen unserer Tochter.

Ich muss mich an dieser Stelle vielleicht bei allen Lesern entschuldigen, die es bis an diese Stelle geschafft haben. Und wenn du, mein lieber und geliebter Martin, irgendwann diese Geschichte liest, dann darf ich dir wirklich versichern, dass es sich um meinen ersten und bisher einzigen Fehltritt handelt, am du letztendlich selbst die Schuld trägst.

Als wir aber an die Kasse des Einganges kamen, schauten wir uns nur fassungslos an: Dekorierte Tische samt Bestuhlung für Mann, jedoch nur etwa 50, Verzeihung jetzt 52 Anwesende im Saal. Wir betraten die Sporthalle mit der Erwartung, mindestens die Hälfte der Festumzugsteilnehmer dort wieder zu finden.

Vielleicht war es die zwei, drei Gläschen Sekt oder die Erregung, ohne Höschen herum zu spazieren, oder auch vielleicht nur eine Art Trotzreaktion, weil Martin mich zunächst ermuntert und dann stehen hat lassen. Die Strumpfhose hatte ich ja noch an und auf dem Tisch werde ich sicher nicht tanzen, dachte ich mir, als ich zu unserem Tisch zurückkehrte.

Seitdem hatten wir auch niemals wieder Versuche unternommen, an der närrischen Zeit teilzuhaben. Martin hatte ja seit seinem Achillessehnen-Problem seine Karriere schon längst beendet. Während Peter die Decke des Bettes zurückzog entledigte ich mich meinen Tennisschuhen, der Strumpfhose und dem Tennisrock und setzte mich auf das Bett, leicht zurück gelehnt und ihn betrachtend. Eine Sekunde später realisierte ich, wie ich Peter geantwortet hatte. Macht irgendwie die Situation aufregender, so ein Geheimnis und daher passte ich die nächste Gelegenheit ab, auf die Toilette zu gehen und mich meinem Höschen zu entledigen.

Mir schoss das Blut in den Kopf und ich lief krebsrot an.

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Aber irgendwie fand er einfach toll, über die alten Zeiten zu sprechen und wie toll doch damals alles war. Der Rock war schon verdammt kurz und beim tanzen wäre es schon denkbar, dass der eine oder andere etwas mitbekommen konnte.

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Peter wohnte wirklich nur 50 m neben der Sporthalle entfernt, und so konnten wir problemlos ohne Mantel in der nächtlichen Kälte zu ihm rüber gehen. Aber es sprach ja grundsätzlich nichts gegen das Ansinnen unserer Tochter und so beschlossen Martin und ich, dass wir vor dem Nachmittagskaffee unsere Tochter abladen und ein paar Schritte spazieren gehen wollten.

Es war Februar, ziemlich kalt und mitten in der Faschingszeit.

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Auf meinen Suchenden Blick hin entdeckte ich meinen Mann in der Bar, vertieft im Gespräch mit einer Männergruppe. Für einen kurzen Augenblick war ich sehr überrascht.

Hübsches Madam Zuri.